about life http://www.about-life.de "The free soul is rare, but you know it when you see it - basically because you feel good, very good, when you are near or with them." ―Charles Bukowski Mon, 21 Jul 2014 07:08:11 +0000 en-US hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9.1 random weekend post http://www.about-life.de/random-weekend-post/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=random-weekend-post http://www.about-life.de/random-weekend-post/#comments Sun, 20 Jul 2014 19:58:12 +0000 http://www.about-life.de/?p=3571 Ich hatte ja angedeutet, dass ich – zumindest hin und wieder – wieder mehr “about life” schreiben werde. Das hat früher hier den Löwenanteil ausgemacht und jetzt hau ich euch wirklich fast nur noch Games um die Ohren. Ich kann derzeit nicht klagen. Auch wenn mir das Wetter zu heiß ist, ist generell alles okay. Nächsten Monat [...]

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Ich hatte ja angedeutet, dass ich – zumindest hin und wieder – wieder mehr “about life” schreiben werde. Das hat früher hier den Löwenanteil ausgemacht und jetzt hau ich euch wirklich fast nur noch Games um die Ohren.

Ich kann derzeit nicht klagen. Auch wenn mir das Wetter zu heiß ist, ist generell alles okay. Nächsten Monat stehen zwei Wochen Urlaub an. Wir werden nach Schweden düsen, dort ein Floß bauen und ein paar Tage einen Fluß runterschippern… danach, so der recht rudimentäre Plan, werden wir noch nach Kopenhagen, um den Urlaub dann in Hamburg ausklingen zu lassen. Freunde besuchen und dann ab nach Hause.

Ich zähl also schon mal die Tage und mach mir die verbleibenden so schön wie möglich. Freitag haben wir uns z.B. mit der Gilde im Pfefferberg auf ein paar Bierchen getroffen. Recht spontan konnten fast alle kommen – ich finds einfach genial, wenn Sachen so spontan klappen und es war ein richtig richtig schöner Abend mit den Jungs. Am Ende sahen wir noch die Sonne aufgehen und haben uns super unterhalten… Bier gabs natürlich auch nicht zu knapp. Um 7 Uhr morgens war ich zuhause und bekam noch das tolle Foto (siehe unten) hinterhergeschickt – guten Morgen, Berlin! Ist unbedingt zu wiederholen, Jungs!

Samstag ging es dann nach drei Stunden Schlaf nach Z. – Geburtstag feiern. Auch hier kam es zu verschiedenen Wiedersehen nach längerer Zeit. Insgesamt ein ruhiger und netter Abend…

Wenn ich in Z. bin, bleibe ich natürlich im Garten an der Havel… baden, grillen, Füße im Gras, Sterne gucken…. und hab ichs erwähnt? Drölfzigmal in die Havel springen…. es war toll. Leider war alles echt knapp getimed, so dass mein tolles Mädelstreffen heute Nachmittag ausfallen musste… das tut mir so leid und ich danke den Mädels, dass sie irgendwie trotzdem Verständnis hatten und ich wurde ja mit Grillfleisch und baden gehen getröstet. Es war definitiv auszuhalten…

Eigentlich müsste ich heute noch zwei Rezensionen zu Ende schreiben, aber irgendwie bin ich durch vom Wochenende und etwas Schlaf fehlt mir irgendwie auch noch… *such*

 

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#TODAYS SONG IN MY HEAD http://www.about-life.de/todays-song-head/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=todays-song-head http://www.about-life.de/todays-song-head/#comments Fri, 18 Jul 2014 13:37:17 +0000 http://www.about-life.de/?p=3557 Ohrwurmschleife... aarrrgh, 2 Mio Mal mindestens schon:

"But what I do know is to us the world is different
As we are to the world... but I guess you would know that"

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Ohrwurmschleife… aarrrgh, 2 Mio Mal mindestens schon:

“But what I do know is to us the world is different
As we are to the world… but I guess you would know that”

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PS: Jaja, es sind auch mal Schnulzen im Programm…. jetzt guckt nicht so  Listening to Music

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angespielt: Kingdom Rush – tower defense (PC / Steam) http://www.about-life.de/angespielt-kingdom-rush-tower-defense-pc-steam/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angespielt-kingdom-rush-tower-defense-pc-steam http://www.about-life.de/angespielt-kingdom-rush-tower-defense-pc-steam/#comments Mon, 07 Jul 2014 21:53:40 +0000 http://www.about-life.de/?p=3510 Meine Güte. Seit ein paar Tagen beschäftigt mich dieses kleine unscheinbare Tower-Defense-Spielchen. Unglaublich kurzweilig, einfach gestrickt und doch hin und wieder heikel und schwierig. Ich habe sogar das Gefühl, dass der Schwierigkeitsgrad ziemlich oft sehr schwankt. Generell kann man zwischen “casual”, “normal” und “hard” wählen, die einzelnen Stages sind aber recht unausgewogen. Einige sind einfach [...]

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Meine Güte. Seit ein paar Tagen beschäftigt mich dieses kleine unscheinbare Tower-Defense-Spielchen. Unglaublich kurzweilig, einfach gestrickt und doch hin und wieder heikel und schwierig. Ich habe sogar das Gefühl, dass der Schwierigkeitsgrad ziemlich oft sehr schwankt.

Generell kann man zwischen “casual”, “normal” und “hard” wählen, die einzelnen Stages sind aber recht unausgewogen. Einige sind einfach (inklusive Endgegner) und dann gibt es zwischendrin welche, die ziemlich tricky sind und man damit gar nicht gerechnet hat.

Endlich mal ein Spiel, das nicht mit 20 verschiedenen Türmchen + Spezialisierungen aufwartet, sondern einfach ein Händchen für Strategie voraussetzt. Es gibt 4 Basistürme und man hat dann insgesamt 8 Türme mit Spezialisierungen, sprich, pro Basisturm zwei Möglichkeiten zu skillen. Zusätzlich kann man für jede Stage Sterne erfarmen – je nachdem, wieviel Feinde durch deine Base latschen gibt es zwischen null und drei Sterne. Mit diesen Sternen kann man sich wiederum Upgrades für seine Türme kaufen. Die braucht man auch, denn ohne Erweiterungen gelangt man schnell an seine Grenzen, was die Gegner angeht.

Zur Unterstützung gibt es zwei Spells. Der eine ist ein Meteorit, der ordentlich BUMMS macht und das andere ist eine mobile Bodeneinheit, bestehend aus zwei Soldaten, die dort kämpfen, wo du sie hinstellst. Beide Spells haben selbstverständlich Timer und können upgraded werden.

Zudem unterstützt dich ein Held, den du übers Kampffeld steuern kannst. Je mehr Stages du abschließt, umso bessere Helden schaltest du frei. Ich habe noch nicht alle durchprobiert, weil ich mit meiner Wahl ziemlich zufrieden bin und damit überall durchkomme. Ich spiele mit Elora Wintersong, die mir ständig erzählt, dass der Winter naht. Aaaarghs.

Wenn man durch ist mit der Kampagne und den Endgegnern oder aber gerade entnervt ist, weil man nicht weiterkommt bzw. noch Sterne für Upgrades braucht, kann man die einzelnen Stages der Kampagne auch noch verbessern. Es gibt für jede Karte einen normalen Battlemodus und wenn man diesen mit drei Sternen abgeschlossen hat, kann man die ganze Karte noch mal auf “heroic” und “iron” spielen. In beiden Modi musst du auf unterschiedliche Dinge verzichten. Manchmal sind keine Helden erlaubt, dann sind bestimmte Türme gestrichen… man muss irgendwie zurechtkommen. Auch sehr spaßig und fordernd.

Ich habe das Spiel im Steam Summer Sale für nicht mal zwei Euro gekauft, hatte bisher 19 Stunden Spielspaß und habe bereits 86% aller Errungenschaften. Ich neige ja nicht zum durchspielen, aber hier sieht es verdammt danach aus, als würde ich tatsächlich mal fertig werden.

Ihr findet in Kingdom Rush übrigens außerdem jede Menge Anspielungen auf Serien, Filme, Bücher und Spiele (Ice Age, Game of Thrones, Herr der Ringe, EA Poe,..) – ich hatte ein paar gute Lacher zwischendurch.

Ich kann das Spiel allen empfehlen, die bei einem schönen, kleinen Tower-Defense-Stelldichein mal abschalten wollen. Komplex ist hier allerdings nichts.  Nerd

 

 

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wir waren disco kids http://www.about-life.de/wir-waren-disco-kids/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wir-waren-disco-kids http://www.about-life.de/wir-waren-disco-kids/#comments Sun, 08 Jun 2014 21:39:40 +0000 http://www.about-life.de/?p=2518 Ich weiß, Posts wie diese sind selten geworden. Einerseits habe ich durch die Game-Posts eine andere Gruppe von Lesern gewonnen, aber die, die immer wegen meiner Nähkästchenplaudereien gekommen sind, sind auf der Strecke geblieben. Heute mal wieder Erzählungen einer alten Frau.

Unsere Discothek hieß Scheune. Trotz des Namens und unseres tatsächlichen Kleinstadtdaseins, handelte es sich hier nicht um eine echte Dorfscheune, sondern um ein normales

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Ich weiß, Posts wie diese sind selten geworden. Einerseits habe ich durch die Game-Posts eine andere Gruppe von Lesern gewonnen, aber die, die immer wegen meiner Nähkästchenplaudereien gekommen sind, sind auf der Strecke geblieben. Heute mal wieder Erzählungen einer alten Frau.

Unsere Discothek hieß Scheune. Trotz des Namens und unseres tatsächlichen Kleinstadtdaseins, handelte es sich hier nicht um eine echte Dorfscheune, sondern um ein normales Gebäude in einer Stadt mit ca. 15.000 Einwohnern.

Es gab zu der Zeit, als ich Discogänger war, noch einen anderen Schuppen. Der befand ich allerdings tatsächlich auf dem Dorf, was zur Folge hatte, dass wir auf Mitfahrgelegenheiten angewiesen waren. Meine Eltern erzählten mir damals zwar immer, dass man “zu ihren Zeiten” immer noch mit dem Fahrrad dort rausgefahren wäre, ihre 14jährige Tochter hatte aber darauf erstens keine Lust und zweitens wollten sie dann irgendwie doch nicht, dass ich mich nachts durch den Wald bewege. Fahrrad hin oder her.

Mit 13 habe ich das erste Mal eine Disco von innen gesehen. Von da an feilschte ich jede Woche um verschiedene Sachen: länger dort bleiben, öfter hindürfen (Freitag und Samstag!), mehr Geld,…

Schon kurz vor meinem 15. Geburtstag war Freitag und Samstag Scheune, ohne Zeitbegrenzung, gebongt. Es klingt nach Klischee, wenn ich erzähle, dass wir ja nichts anderes hatten. Es war so. In der Kleinstadt läuft das Leben in bestimmten Bahnen und im kleinen Rahmen ab. Man hat seine Disco, seine Feste, seine Stadtrunden. Das ändert sich ein wenig, wenn man den Führerschein macht und ein Auto hat, aber wenn man bleibt, bleibt auch der Rahmen.

Ein Grund warum ich später ging. Wegfuhr. Und noch heute ist es so: wenn ich zurückkehre, spüre ich den Rahmen, spüre ich die Zeit langsamer laufen. Angenehm, weil bekannt. Erschreckend, weil inzwischen doch fremd und ungewollt.

Aber damals war das alles wofür wir lebten. Die Woche über Schule, nachmittags in der Stadt abhängen, mit älteren Jungs im Auto rumfahren und am Freitag in die Scheune. Ich trank früh viel Alkohol, rauchte. Andere Drogen gab es damals nicht. Aber wirklich viel Alkohol. Ich muss heute sagen, dass ich in dieser Beziehung eine echte Hohlbirne war. Ich vertrug wirklich viel und machte es nicht unheimlich Eindruck auf Jungs, wenn ein Mädchen viel vertragen konnte? Die ersten Male kotzte ich noch. Manchmal bis Galle kam. Irgendwann kann man sich einschätzen, verträgt auch mehr durch Gewöhnung. In der Disco Bier (selbstbezahlt) und was man so an Mixgetränken spendiert bekam. Von der Tanke war das Getränk der Wahl Klarer Stechlin – billig zu haben – die Flasche für 2 DM.

Wir haben kein Komasaufen veranstaltet, nur beständig viel getrunken. Wozu das gut sein sollte, wusste keiner und hat auch keiner hinterfragt. Wie heißt es so schön? Nicht trinken, ist auch keine Lösung. Macht man halt so. In der Kleinstadt. In unserer Kleinstadt.

In der Scheune spielten sich die kleinen und großen Tragödien ab. Da wurden neue Liebesgeschichten geschrieben und die ganz großen Trennungen mit viel Publikum gefeiert. Wir tanzten zu den immer gleichen Songs, wünschten uns beim DJ ständig das Gleiche. Ich führte ein Buch mit Schimpfwörtern, weil es einfach immer neue Kreationen gab. Es gab heftige Knutschereien und noch heftigere Schlägereien. Es gab Polizeieinsätze, aber es gab vor allem das wohlige Zusammengehörigkeitsgefühl. Kennt ihr das? Die halbe Stadt kann sich nicht leiden, Skandale, Lästereien, Ausgrenzungen, aber am Ende heißt es: Pack schlägt sich Pack verträgt sich.

Auszug aus meinem Tagebuch von damals:

Samstag war wieder die Härte. Also da hat jemand inner Scheune aufm Klo das Fenster eingeschlagen, also mussten die Bullen kommen. D. und M. haben nur das Bullenauto gesehen, schon hatten sie die Scheibe eingeschlagen und die Karre demoliert. Wir konnten nicht mehr – einfach zu witzig. Nachdem Vertärkung kam war der Spaß dann allerdings vorbei. Die haben alle mitgenommen – sogar C.! Mit fünf Mann mussten sie auf ihn rauf, weil er sich so gewehrt hat. Toll, waren also alle weg… der Abend war gelaufen… wir waren ja nur wegen denen da! Die haben doch die totale Hacke!

Ich habe das nie hinterfragt. Irgendwann habe ich aufgehört zu saufen. Ich wurde kein besserer Mensch. Gar nicht. Nur anders. Und deshalb geht man dann weg. Das hört sich jetzt vielleicht an, als würde ich herabschauen. Genau das Gegenteil ist allerdings der Fall: Ich schaue zurück und weiß genau, dass ich nicht so wäre wie ich jetzt bin, wäre das alles nicht gewesen. So wie es war, war es richtig.

Wir waren Disco-Kids und wir waren ein verdammt glücklicher Haufen versoffener Teenager, die weder von der großen Zukunft träumten, noch die Gegenwart verdammten – wir waren glücklich im Moment und in unserer Scheiß-Kleinstadt.

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Weitergespielt: Banished (PC) http://www.about-life.de/weitergespielt-banished-pc/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=weitergespielt-banished-pc http://www.about-life.de/weitergespielt-banished-pc/#comments Fri, 06 Jun 2014 20:05:39 +0000 http://www.about-life.de/?p=3459 Banished hier, Banished da – ihr könnt es bestimmt nicht mehr hören. Aber wie man ja auch rechts in meiner Steam-Statistik schön stalken kann, hat mich das Spiel doch überdurchschnittlich gefesselt in der letzten Woche. Wie gings denn weiter? Nach der großen Hungersnot im Jahre 54, als mir mehr als die Hälfte meiner Leute weggestorben ist, [...]

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Banished hier, Banished da – ihr könnt es bestimmt nicht mehr hören. Aber wie man ja auch rechts in meiner Steam-Statistik schön stalken kann, hat mich das Spiel doch überdurchschnittlich gefesselt in der letzten Woche.

Wie gings denn weiter? Nach der großen Hungersnot im Jahre 54, als mir mehr als die Hälfte meiner Leute weggestorben ist, habe ich mich großartigerweise wieder gefangen.

Nun im Jahr 134 mit ca. 400 Einwohnern: Blühende Landschaften.

Zur Zeit läuft alles so rosig, dass ich schon wieder misstrauisch werde. Lange hat mich keine Katastrophe mehr heimgesucht. Überhaupt, welche Naturgewalten hatte ich denn eigentlich schon? Da waren mehrere Feuer, die ich aufgrund großzügiger Brunnenverteilung gut im Griff hatte; dann Schädlinge auf den Feldern oder in den Ställen. Es brach Grippe und Mumps aus, aber es waren jeweils nur 3 Menschen betroffen. Keine schlechte Statistik.

Man muss aber ehrlich sagen, dass die Herausforderung im Moment nicht großartig ist. Es gibt keine Upgrades bei den Bauwerken oder Ähnliches. Es läuft auch so rund, dass ich gar nicht weiß, ob ich jetzt auch noch 500 und 1000 Menschen brauche, denn ändern wird sich nicht viel. Wahrscheinlich werde ich nochmal andere Karten probieren, aber so unbezwingbar wie das Spiel noch am Anfang schien und auch beschrieben wird, ist es lange nicht. Einmal durchgestiegen und gut geplant, dann kommt man auch durch.

Steam-Erfolge: 33% (da geht noch was)

Tipps des Tages: Lasst keine Nomaden ins Dorf. Bringen höchstens Krankheiten und sind immer ungebildet. Wer will schon ahnungslose Handwerker?

Baut (Stein)Häuser, wenn ihr wollt, dass sich eure Leute vermehren. Wenn ihr zulange wartet, werden sie dazu zu alt. Neue Familien bilden sich nicht in Häusern mit vielen Leuten. Die wollen ihre Ruhe haben und alleine leben.

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Weitergespielt: Banished (PC) http://www.about-life.de/weitergespielt-banished-pc-2/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=weitergespielt-banished-pc-2 http://www.about-life.de/weitergespielt-banished-pc-2/#comments Sat, 31 May 2014 16:26:07 +0000 http://www.about-life.de/?p=3449 So schnell gehts weiter. Noch gestern Abend habe ich weitergespielt und tja, was soll ich sagen… plötzlich war es 4 Uhr morgens. Ist mir schon lange nicht mehr passiert – das will also was heißen. Nach den ersten drei toten Wintern, gelang mir der Einstieg dieses Mal wesentlich besser. Ich habe besser organisiert und geplant [...]

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So schnell gehts weiter. Noch gestern Abend habe ich weitergespielt und tja, was soll ich sagen… plötzlich war es 4 Uhr morgens. Ist mir schon lange nicht mehr passiert – das will also was heißen.

Nach den ersten drei toten Wintern, gelang mir der Einstieg dieses Mal wesentlich besser. Ich habe besser organisiert und geplant und so hatte ich bislang nur einen kurzen Moment des Herzstillstands, als mir drei Greise wegstarben und plötzlich ein wenig Fachkräftemangel herrschte. Realismus gut und schön, aber können diese Kinder nicht ein wenig schneller wachsen? Und was ist eigentlich mit Kinderarbeit? Warum kann man die kleinen Rotzlöffel nicht schon mit 14 aufs Feld schicken?!

Okay, okay – Schule ist wichtig; habe auch ich verstanden. Ungelernte Kräfte machen nur Unsinn.

Was habe ich denn nun alles erreicht? Nicht viel, wie mir Steam (nach vier Stunden Spielzeit) nach Beenden des Spiels anzeigt. Keinen einzigen Erfolg habe ich erzielt, weil ich nämlich noch in den Kinderschuhen stecke. Ich habe überlebt, mehr aber auch nicht. Bei 100 Einwohnern fangen der Spaß und die Erfolge offensichtlich erst an. Einerseits Freude, ob der noch folgenden langen Spielzeit, andererseits die heute so typische Enttäuschung, weil meine gaaar nichts geschafft hat.

So stimmt das aber natürlich nicht. Bislang ist erst eine der vielen Katastrophen über mich hereingebrochen (Schädlinge auf den Feldern) und daher bezeichne ich meine Wirtschaft inzwischen als recht stabil. Der Markt läuft und wenn jetzt auch noch die Menschen- und Steineproduktion richtig anrollen würde, wäre alles im Lot. Naja nein, so einfach ist es leider nicht, denn wenn ich gleich wieder in Banished einlogge, kann es ratzfatz zu Ende sein. Aber wisst ihr was? Das macht den Reiz aus. Ich bin dann mal kleine Erdenbürger produzieren, um wenigstens einen Erfolg in Banished zu schaffen.

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